Mehr ! Generationen

Idee

Eine Zeitung. Immer online und manchmal gedruckt. Von vielen für alle :-): Mit Tipps, Informationen und Beiträgen rund um die Interessen der Mitwirkenden. Zum Mitgestalten und Mitmachen für jeden und jede!

Wie?

Über die „LINEPPO“ (ehemals „Mehrgenerationenzeitung“ können sich Leute in der Region miteinander vernetzen, gemeinsam Artikel schreiben sowie Angebote für gemeinsame Aktivitäten entwickeln und vermitteln (Freizeitgestaltung, Erfahrungsaustausch, Lernen,…). LINEPPO ist thematisch so strukturiert, dass entsprechende Rubriken durch die Mitwirkenden selbstständig bearbeitet und Angebote partnerschaftlich organisiert werden können. Die Rubriken werden ständig erweitert und angepasst, je nachdem, was kommt.

LINEPPO, übrigens ein Kunstname, wird vom Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V. (FVKS) betrieben. Und von einem stets wachsenden Kreis an Mitwirkenden gestaltet.

Wer?

Mitmachen – und damit LINEPPO gestalten – kann jede und jeder. So ziemlich alles, was vor Ort und in der Region los ist, kann eingereicht werden. LINEPPO versteht sich als Mitmach-Zeitung, die auf viele „Schauplätze“ aufmerksam macht: Vereine, Museen, Veranstaltungen, Reiseberichte, Rezepte … und mehr. Die ehrenamtlich tätige Redaktion bearbeitet die eingereichten Texte in der Regel nur in im Hinblick auf formale Aspekte und stellt diese anschließend online.

Was?

LINEPPO, die frühere „Mehrgenerationenzeitung“, hat seit Mai 2014 einen immer größeren Interessenten- und Leserkreis erreicht. Die (Online-)Zeitung präsentiert viele Schauplätze: Orte, an denen etwas los ist – Kultur. Soziales. Gesellschaft. Und mehr. LINEPPO gestattet es Interessierten und Mitwirkenden, schnell aktuelle Informationen bereit zu stellen und den Leserkreis einfach zu erweitern.

LINEPPO sieht sich als Ergänzung zu bestehenden (kommerziellen) Angeboten, wie beispielsweise Wochenblättern oder Tageszeitungen und setzt dabei gezielt auf Mitwirkung, als zentrales Element. Der FVKS

LINEPPO wurde als „Mehrgenerationenzeitung“ vom damaligen JUBEST e.V. (Jugend-Beruf-Start) und dem FVKS gegründet. Im Jahre 2014 gab es vier gedruckte Ausgaben, die anschließend um das online-Angebot erweitert wurden. Die damalige Mehrgenerationenzeitung wurde gefördert von der Hospitalstiftung Görlitz und aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugendlichen im Rahmen des Bundesprogramm „Toleranz Fördern – Kompetenz Stärken“.